Eine kurze wahlumfrage zur derzeitig anstehenden Nationalratswahl am 29.09.
http://der-die-das.at/politik-und-wirtrschaft/84-wahlumfragen-zur-nationalratswahl-2013-aus-innsbruck.html
Dienstag, 17. September 2013
Samstag, 31. August 2013
Freitag, 18. Januar 2013
Big Brother is watching you.
Warum
umständlich – wenn´s auch einfach geht!Es ist ja bekannt, dass viele Apps sehr leichtfertig mit den Daten und Informationen von Benutzern umgehen. Aber es gibt auch Apps, die sogar deine Passwörter raus bekommen In dem folgenden Blogbeitrag versuche ich ein Paar Apps aufzulisten, die man mit Vorsicht zu genießen hat.
Die meisten Apps, die für die Spionage erfunden wurden, sind technisch schlecht umgesetzt. Die Passwörter werden dort auch unverschlüsselt übertragen, oder bei den Sozialen Netzwerken die Realnames nicht anonymisiert übertragen. Teilweise speichern sie auch persönlich geschriebene Nachrichten, die Erkennung des Smartphones und Nutzungsdaten- und Umfang.
Am Smartphone ist die Grenze zwischen Spyware und Trojaner fließend. Für das Android-Handy gibt es Programme, die eine unwesentliche Funktion erfüllen (etwa die Taschenlampe), sich aber allumfassende Rechte auf dem Gerät gönnen. Dieser Zugriff geht weit über das hinaus, was für die Erfüllung der ausgewiesenen Aufgabe notwendig wäre. Das Verhalten tendiert somit in Richtung Trojaner und Spionage.
Das freut US-Amerikanische Unternehmen wie Flurry oder die Hersteller von WhatsApp. Aber es kommt ja noch viel besser, wenn man mit einer solchen App in einer WLAN Verbindung ist können auch Hacker zugreifen. Da kann man sich ja gleich die Passwörter auf die Stirn schreiben. Sehr gefährdet sind derzeit die Android Handys, dort ist es vergleichsweise sehr einfach so eine App zu verbreiten und herzustellen. Bei Apple sieht das gleich anders aus. Dort gibt eine strenge und pingelige Kontrolle. Doch kann es mal passieren, dass eine *übersehen* wird.
Und noch etwas macht das vollständige Ausmerzen der Schnüffelbestandteile von Apps schwierig: Einige Programme verwenden Werbung aus mehreren Netzen. Angry Birds verwendet beispielsweise JumpTab, InMobi, AdMob, Millenial, Burstly und GreyStripe. All diese Werbetreibenden spionieren das Nutzerverhalten aus und erhalten beispielsweise so die GPS-Positionen und IMEI-Nummern der Anwender – da macht das Vögelballern gleich viel weniger Spaß.
Die gefährlichsten Apps die auf deine Daten aus sind: Facebook – Soziales Netzwerk, I Translate – Sprachen Übersetzung, Clever tanken, Foodstopping – Restaurant Sucher, Oanda – Wechselprogramm, WhatsApp...
Wenn man sich vor solchen Apps schützen will, kann man sich auch Sicherheitsprogramme fürs Handy zulegen. Man kann sich Programme runterladen die vor fragwürdigen Apps warnen, oder welche die genau deine empfindlichen Daten schützen.
Also etwas aufpassen was man sich da aufs Handy für Apps herunterlädt, besser noch ein Sicherheitssystem besorgen.
Lg Jupis Tirol
Donnerstag, 17. Januar 2013
Magenta-Pinke Politiker
Magenta-Pinke
PolitikerMagenta-Pink ist die Farbe des Logos der neuen Partei Neos. Auch diese neue Partei will sich bei den kommenden Nationalratswahlen in Österreich ein paar Mandate sichern. Sie fordert auch, dass bei den kommenden Wahlen in Salzburg nicht mehr so viel Steuergeld für Wahlzwecke verbraucht wird. Strolz, der Neos-Vorsitzende fordert auch bis 2020 die Parteienförderungen bis 75% zu reduzieren. Derzeit werden in Österreich circa 340 Millionen Euro für die Parlamentsparteien ausgegeben.
Die 9½ Punkte der Partei setzen sich hauptsächlich aus Bildungs- und demokratischen Themen zusammen:
1.) Bildungspolitik entfesseln: Parteien raus aus der Schule, Autonomie rein.
2.) Vielfältiges Bildungsangebot, einheitliches Ziel: Mittlere Reife für alle.
3.) Klar für Europa: Vereinigte Staaten von Europa mit mehr BürgerInnenbeteiligung.
4.) Ganz oder gar nicht: Finanziell eigenverantwortliche Länder, sonst Landtage abschaffen.
5.) Echte Demokratie: Parteienförderung um 75 % kürzen, mehr Geld für ein starkes Parlament.
6.)
Macht den BürgerInnen: Personenwahlrecht statt Parteienstaat.
7.)
Verantwortung für unsere Kinder: Keine neuen Schulden,
Pensionsprivilegien beenden.
8.)
Damit den Richtigen geholfen wird: Ein Bürgergeld statt zig
verschiedene Sozialleistungen.
9.)
Mehr Freiheit: Pflichtmitgliedschaft in den Kammern abschaffen.
9½.)
Wir kommen nicht, um an den Sesseln zu kleben: Wir bleiben nur so
lange im Parlament, bis wir Österreich erneuert haben
Strolz
fordert auch, dass in Österreich bei den Wahlen das
Persönlichkeitswahlrecht gelten soll. Das heißt, drei Viertel der
183 Abgeordneten soll über den Bürger gewählt werden. Auch will
die Partei zehn Prozent in der kommenden Nationalratswahl erreichen.
Neos äußert sich auch in Bezug um die Volksbefragung am 20. Jänner,
und vermittelte, dass sie für ein Freiwilligenheer sind. Aber das
konkrete Konzept wollen sie erst nach der Befragung bekannt geben.
Bildung + Demokratie klingt irgendwie nach einer verzweifelten Mischung zwischen ÖVP und Grünen. Die Punkte sind ja ganz nett, aber es gibt nicht nur diese Themen zu verbessern. Aber wir wollen ja nicht voreilig urteilen, und wünschen deswegen der Partei Neos viel Erfolg.
Lg JuPis Tirol
Mittwoch, 16. Januar 2013
Die Nummer Zwei.
Der US-Präsident Barak Obama sucht einen neuen Stabschef, zwei Kandidaten gibt es zur Auswahl für diesen einflussreichen Job. Der Posten wird wahrscheinlich an den Außenpolitikexperten Denis McDonough (43) gehen. Der aus Minnesota stammende Kandidat hat schon für Obama gearbeitet als er Senator war, auch im Wahljahr 2008 arbeitete er als außenpolitischer Berater für ihn. Derzeit arbeitet er aber als Vize-Berater für Nationale Sicherheit. Durch die enge Zusammenarbeit mit Obama während den Wahlkampfauftritten, und durch das ständige reisen miteinander entstand eine *Verbindung*, das dem 43 jährigen jetzt von Experten als Vorteil angerechnet wird.
Nach Obamas Sieg in der Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten, bekam McDonough einen Job beim Nationalen Sicherheitsrat (NSC) und war für dessen Kommunikationsstrategie zuständig, bevor er dort Stabschef war. Das Gremium ist für die Beratung des Präsidenten in Fragen äußeren Sicherheit da, und arbeitet auch bei der Ausarbeitung und Umsetzung der US-Amerikanischen Außenpolitik mit. McDonough stieg 2010 zur Nummer Zwei in der Organisation auf.
.
Der zweite Kandidat für den Job als Stabschefs des Präsidenten ist der 52-jährige Ron Klain. Er ist Jurist aus Indianapolis und in der Demokratischen Partei. Er war auch schon zwei mal Stabschef der Vize-Präsidenten Gore und Biden, dadurch konnte er schon viel Erfahrung mitnehmen. Aber 2011 trat er aus Bindens Team aus mit der Begründung: "Zwei Jahre sind genug. Vor allem in einem Job, den man schon gemacht hat", gib er in einem Interview mit der New York Times bekannt.
Aber was ist mit dem letzten Stabschefs Obamas Passiert? Jacob Lew der Ehemalige Stabschef von Barak Obama, wird jetzt Finanzminister und musste den Posten zurücklegen.
Wünschen einen schönen Abend, JuPis Tirol :)
Samstag, 12. Januar 2013
Wenn die GEMA wieder die Hand aufhält
Urheberrecht
Mal
wieder sind die Verhandlungen zwischen der Gema und dem Großkonzern
Google gescheitert. Ganze 1,6 Millionen Euro will die Gema jetzt für
die “unlizenzierte Nutzung von 1.000 Musikstücken” von YouTube.
Nachdem die Verhandlungen
zwischen der Gema und YouTube/Google ende des vergangenen Jahres zum
wiederholten mal gescheitert sind, trat die Gema letzten Donnerstag
vor die Schiedsstelle beim Deutschen Patent- und Markenamt, die jetzt
die Angemessenheit der von der Gema geforderten 1,6 Millionen Euro
neutral prüfen soll. Außerdem forderte die Gema Google in einer
Abmahnung auf, bei gesperrten Videos nicht mehr auf die Gema zu
verweisen.
Darum geht es in dem
Rechtsstreit: Immer wieder behauptet der Musikrechteverwerter,
YouTube wäre ein Content-Provider. – Obwohl YouTube ganz klar ein
Hosting-Dienst ist. Der Unterschied? Das Geld, das am Ende für die
Gema raus springt. Es mag jetzt nicht jedem der genaue Unterschied
zwischen den beiden Begriffen klar sein. Ein Content-Provider muss
dafür sorgen, dass die Inhalte, die er bereitstellt, “sauber”
sind. Ein Hosting-Dienst muss erst handeln, sobald man ihn davon in
Kenntnis setzt, dass rechtlich relevante Dateien von Usern
hochgeladen wurden.
Wenn YouTube ein
Content-Provider ist, was ist dann SockShare oder PutLocker? Bei den
beiden Diensten gibt es massenweise Streams für aktuelle Filme
online zu finden (Hat mir mal jemand erzählt… ). Handeln müssen
die beiden Streaming-Dienste erst, wenn sie von den
Urheberrechtsverletzungen wissen. Das gleiche Prinzip besteht ja auch
bei YouTube. Fremde Benutzer laden Content hoch und stellen es
anderen bereit. Warum sollte YouTube also anders behandelt werden?
So wie es aussieht, scheint die
Gema die Realität vor lauter Dollar-Scheinen nicht mehr zu sehen.
Ich bin ja gespannt, was da raus
kommt. (Weitere Infos ->hier)
Autor:
Lucas Stadelmeyer (Pirat und bekennender Raubmordkopierer)
Freitag, 11. Januar 2013
Komponist, tätowierter Künstler, Maler, Professor und jetzt Präsidentschaftskandidat
Vladimír Franz (53 Jahre jung) ist in Tschechien bekannt als Komponist, Maler und Professor an der Theaterfakultät der Prager Akademie der musischen Künste, wo er die Abteilung für szenische Musik leitet. Jetzt aber auch als tschechischer Präsidentschaftskandidat.Manche behaupten, dass seine Tattoos und seine Piercings ein Handicap für die Wahl darstellen, trotzdem liegt der unkonventionelle Kandidat nach neuesten Umfragen auf Platz drei. Trotz seiner Tattoos, die 90 % seiner Haut bedecken und seiner zahlreichen Piercings, was ihm als Hindernis ausgelegt wird, liegt Franz mit 11,4 Prozent hinter Jan Fischer und Milos Zeman und noch vor dem Kandidaten Karel Schwarzenberg. Zum ersten Mal gibt es dieses Jahr die Möglichkeit, in Tschechien den Präsidenten direkt zu wählen, das ermöglicht auch, dass der ungewöhnliche Kandidat Vladimír Franz zur Wahl antritt. Mit seinem Wahlslogan "Beweisen, dass nichts unmöglich ist" geht er heute und morgen ins Rennen um den Präsidentenposten. Sein Wahlprogramm soll am meisten Politikverdrossene ansprechen. Er fordert Schutz von Menschenrechten und Demokratie und die Förderung alternativer Energien. "Das politische System funktioniert. Es sind die Menschen, die die Fehler machen. Viele schauen nur auf ihre eigenen Interessen und nicht auf die der gesamten Bevölkerung. Wir haben ein moralisches, kein strukturelles Problem", sagte Vladimír Franz gegenüber Radio Praha. Im Herbst 2012 gelang es dem Kandidaten mit einer Grassroots-Bewegung aus Studenten und Intellektuellen, 88.388 Unterschriften zu sammeln. In den letzten Monaten bekam Franz immer mehr Zustimmung von der Bevölkerung. Was ihm auch zu Gute kommt ist, dass er nicht Teil des politischen Establishments ist. "Ich habe weder Beziehungen zur Finanzindustrie noch zu anderen Interessensgruppen, die Einfluss auf den Staat nehmen wollen."Starken Gegenwind bekommt der Künstler auch vom noch amtierenden Präsidenten Vaclav Klaus, der nun die Direktwahl stark kritisiert: "Ich habe Angst um die Demokratie und Angst, dass Sie nächstes Jahr einen Vladimír Franz statt mir hier sitzen haben. Wir sollten vorsichtig sein. Auch auf dem Deck der sinkenden Titanic wurde Champagner ausgeteilt."
Wir sind der Meinung, dass Vladimír Franz, wenn er seine Versprechen einlöst, ein toller tschechischer Präsident sein könnte. Menschenrechte, Demokratie, alternative Energie, Toleranz... Das, so finde ich, ist ein einfaches, billigeres, aber wertvolles Programm. In zwei Tagen wissen wir dann, wer der neue tschechische Präsident ist. Noch einen angenehmen Arbeitstag und dann ein entspanntes Wochenende, Lg JuPis Tirol
Donnerstag, 10. Januar 2013
Drohnen über Deutschland
Als würde es nicht schon reichen, dass deutsche Drohnen über den Himmel Afghanistans düsen um *hust* die Demokratie zu sichern *hust*, wird bald auch Deutschland nicht vor der Profitgier und dem Sicherheitswahn sicher sein.
Autor: Lucas Stadelmeyer (Pirat und bekennender Raubmordkopierer) (Weitere Artikel)
Ja, liebes Deutschland. Jetzt sind wir schon soweit, dass bald auch über Deutschland sogenannte Heron-Drohnen kreisen werden. Wer uns dieses Plus an Sicherheit schenkt? Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich.
Für schlappe viereinhalb Millionen Dollar (4.500.000$) pro Hightech-Überwachungsdrohne ist das natürlich ein Schnäppchen, wenn man bedenkt, was das gute Ding alles kann: bleibt vierzig Stunden in der Luft, sendet Video- und Infrarotbilder LIVE zur Bodenstation und kann Funk- und Mobiltelefongespräche abhören. Bei Bedarf kann natürlich auch das Stören von Kommunikationsverbindungen dazugebucht werden. – Je nach Bedarf. Mit einer Reichweite von ganzen 350 Kilometern ist an dem Preis doch wirklich nichts auszusetzen.
Wie es momentan aussieht, ist das Ziel vorerst einmal die Überwachung von Nord- und Ostsee. – Wie lange es wohl dauern wird, bis das Einsatzgebiet ausgeweitet wird?
Fakt ist auf jeden Fall, dass die Heron-Drohnen locker in der Lage sind, Großproteste wie beispielsweise den G8-Gipfel mit nur 2 Drohnen vollständig zu überwachen. Dabei sind sie in der Lage, selbst Detailinformationen wie Autokennzeichen und Gesichtsbilder der Teilnehmer zu erfassen.
Wer mehr darüber wissen möchte, der kann sich diesen Artikel der FAZ durchlesen.
Samstag, 10. November 2012
Und sie “Meckern“ schon wieder :)
Die Korruptionsaffären der letzten Jahre sollen parlamentarisch weiter aufgeklärt werden und der U- Ausschuss müsse Minderheitenrecht werden. Das fordern die Grünen und sie haben dazu eine Sondersitzung des Nationalrats beantragt. In einer Dringlichen Anfrage an Justizministerin Beatrix Karl wollen sie wissen, wie die gerichtliche Korruptionsbekämpfung anhand ausgewählter Beispiele funktioniert. Außerdem wollen sie neue Details aus den Unterlagen des U- Ausschusses präsentieren.
Erster Frage Steller für die Sondersitzung ist der Grüne Abgeordnete Peter Pilz. Gleich am Anfang der Rede kritisiert der Grüne Abgeordnete Pilz die neue Partei von Frank Stronach mit dem Satz: „Wir begrüßen den ersten Klub der nicht nur Abgeordnete und einen Klubobmann hat, sondern auch einen Besitzer“. Weiters kritisierte der Abgeordnete die Regierungsparteien ÖVP, SPÖ, FPÖ und BZÖ das sie den Untersuchungsausschuss abgedreht haben, und darüber hinaus das Protokoll des U-Ausschusses nicht korrekt zusammen gefasst haben. Die Telekom wird bei seiner Rede auch nochmal schwer kritisiert und angegriffen, sie haben Abgeordnete, Parteien und Gesetze gekauft und zu ihren Gunsten verwendet. Er bezeichnete die Korruption in Österreich als Vernichtung der Zukunftschanson für den Staat, und Vernichtung der Aufrechten Politik in Österreich. Die Fragen an ÖVP, SPÖ und FPÖ ist, ob sie sich nicht mal die Korruption stoppen wollen? Ob sie nicht alles aufdecken wollen? Ob sie nicht Transparenz zeigen wollen? Ob sie nicht das veruntreute Geld zurückzahlen wollen? Und wie Korrupt ist aus der Sicht des Justizministeriums und Justizministerin diese Republik?
Nächste Rednerin die Justizministerin Beatrix Karl (ÖVP). Sie versucht klar zustellen das es keine Sonderstellungen für Abgeordnete oder Minister gegeben hat oder geben wird. Weiteres versucht sie die Grünen zu beschwichtigen und ihnen klar zumachen das sie auch “alles“ versucht was in ihrer Macht steht das all die Korruption aufgedeckt wird. Diese “nette“ Rede liest sie von ein paar Zetteln ab und verspricht sich sehr oft. Das ablesen der Zettel und damit ihre Rede dauert 20 Minuten und beantwortet nicht genau die Fragen des Abgeordneten Pilz. Es hört sich eher wie eine schlechte und lange Werbung an, und mit ihrem Kauderwelsch verstehen die Bürger und Bürgerinnen Österreich nicht viel, das sollte etwas deutlicher verständlich sein.
Als dritte Rednerin hat die Abgeordnete Gabriela Moser (Grüne) das Wort. Die Abgeordnete Moser kritisiert das zu wenig uns viel zu schnell im U-Ausschuss gearbeitet wurde, und wünscht sich das die Zusammenfassung der Grünen auf der Homepage veröffentlicht wird, und dadurch eine bessere Einsicht für das Volk geleistet wird.
Die Nationalratspräsidentin Prammer (SPÖ) will derzeit verhindern das dieses Protokoll der Grünen auf der Homepage des Hohen Hauses veröffentlicht wird, und schränkt dadurch die Transparenz wieder einmal ein.
Nächster Sprecher ist der Abgeordnete der SPÖ Johannes Jarolim. Doch der Abgeordnete Jarolim und die SPÖ stimmen für die Veröffentlichung des Grünen Protokolls des U-Ausschusses. Er verteidigt auch den Bundeskanzler (SPÖ), und versucht klar zu stellen das ihn keine Schuld betrifft bezüglich Anschuldigungen vom Abgeordneten Pilz in Sachen Korruption.
Abgeordneter Wolfgang Gerstel ist der nächste Redner aus der ÖVP. Seine Meinung zum Protokoll der Grünen, es darf auf keinen Fall veröffentlicht werden das wäre ein Großer Fehler und gehört davor genauestens Diskutiert und beredet. Er beschuldigt auch Klubbobfrau der Grünen das sie kein Vorbild sei versucht sie in den Dreck zu ziehen.
Chef der Freiheitlichen Partei Heinz-Christian Strache ist der nächste Redner. Als erster beschuldigte er das Prammer zu voreilig gehandelt hat mit der Verteilung des Klubstatus einen Fehler begangen hat, und das der neue Klub ohne Wahl jetzt die Parteien Förderung einfach so einstecken darf. Auch bei dieser Rede brüllte er das der U-Ausschuss nicht abgedreht werden hätte sollen. Und beschuldigte SPÖ und ÖVP das sie ihn absichtlich beendet haben. Wiederum warf er mit sehr schweren Vorwürfen in Richtung Grüne und SPÖ, das die Grünen Vergewaltigungen und Korruption vertuscht hätten war auch eine Beschuldigung.
Als achter Redner hat der Abgeordnete Stefan Petzner aus der BZÖ das Wort. Auch hier werden die Grünen wieder schwer in die Mangel genommen, hauptsächlich “denkt“ Herr Petzner das es dem Abgeordneten Pilz mit dieser Sitzung nur um Medien Präsenz geht. Auch Herr Petzner will nicht das es zur Veröffentlichung des Protokolls kommt. Auch die Partei von Frank Stronach wird schwer kritisiert.
Also das ist derzeit unsere ordentliche, höfliche und “nicht“ (*hust*) Korrupte Politik. Ja das ist ja echt ein unglaublicher Fortschritt in der Politik in Österreich, wenn es so weiter geht erfinden sie bald das Feuer neu. Man sollte schon auch einen höflichen Umgangston haben Herr Strache. Man sollte auch mal vor seiner eigenen Haustüre kehren das gilt für alle Parteien. Und wir wollen Transparenz und die komplette Aufklärung von allen “ Verdachts fällen“. Und wenn ihr den zweiten Teil auch noch haben wollt dann bitte einfach bei uns melden.
Lg und ein schönes Wochenende JUPIs Tirol
Donnerstag, 8. November 2012
Mein´s Mein´s Mein´s Mein´s!
Um was könnte es sich bei dieser Überschrift handeln? Nein nicht Herr der Ringe, sondern das Komplizierte Wahlsystem in Amerika. Bei den Amerikanern geht es nicht darum die meisten Stimmen insgesamt zu erreichen, sondern um die sogenannten Wahlmänner. Bei der US-Wahl im Jahre 2000 war genau dieses System das Georg W. Bush (Republikaner) so den Sieg einbrachte. Er hatte eine halbe Millionen weniger Stimmen als der Demokrat Al Gore gewann trotzdem die Wahl weil er mehr Wahlmänner erreicht hatte. Bush hatte 271 Wahlmänner und ganz knapp dahinter der Demokrat mit 266. Dieses System gibt es schon seit 1845, und so wie es ausschaut wird sich daran auch so schnell nichts ändern.

So und jetzt zur Erklärung was genau Wahlmänner eigentlich sind, und wie man die Wahl gewinnen kann. Um den “Sieg“ zu erringen muss einer der Kandidaten die 270 Grenze überschreiten und hat dann automatisch gewonnen. Insgesamt gibt es 538 Wahlmänner über die Bundesstaaten verteilt. Wie viel ein Bundesstaat hat richtet sich nach der Bevölkerungszahl. Die Bundesstaaten mit den meisten Wahlmännern und damit die wichtigsten Bundesstaaten für die Wahl sind Kalifornien (55) und Texas (38). Aber in diesen Staaten ist es schon sicher wer mehr Stimmen bekommt und an wen es dann geht. Die Wechselwähler sind die wo die Kandidaten ihr größtes Augenmerk legen müssen um die Wahl zu gewinnen. Die wichtigsten acht Battle Ground Staaten sind Virginia, Ohio, Iowa, Florida, New Hampshire, Nevada, Colorado und Wisconsin. Aber innerhalb der Staaten kommt dann das Mehrheitswahlrecht zur Geltung, die Amerikaner nennen das the Winner takes all. Das heißt wer die Mehrheit in einem Staat erhält, sei sie noch so gering, bekommt alle Wahlmänner. Im Wahljahr 2000 kam genau das in Florida Bush zu gute, und er gewann mit nur 537 mehr Stimmen alle Wahlmänner. Und die 3 Millionen die Gore gewählt haben waren um sonst.

So und jetzt zur Erklärung was genau Wahlmänner eigentlich sind, und wie man die Wahl gewinnen kann. Um den “Sieg“ zu erringen muss einer der Kandidaten die 270 Grenze überschreiten und hat dann automatisch gewonnen. Insgesamt gibt es 538 Wahlmänner über die Bundesstaaten verteilt. Wie viel ein Bundesstaat hat richtet sich nach der Bevölkerungszahl. Die Bundesstaaten mit den meisten Wahlmännern und damit die wichtigsten Bundesstaaten für die Wahl sind Kalifornien (55) und Texas (38). Aber in diesen Staaten ist es schon sicher wer mehr Stimmen bekommt und an wen es dann geht. Die Wechselwähler sind die wo die Kandidaten ihr größtes Augenmerk legen müssen um die Wahl zu gewinnen. Die wichtigsten acht Battle Ground Staaten sind Virginia, Ohio, Iowa, Florida, New Hampshire, Nevada, Colorado und Wisconsin. Aber innerhalb der Staaten kommt dann das Mehrheitswahlrecht zur Geltung, die Amerikaner nennen das the Winner takes all. Das heißt wer die Mehrheit in einem Staat erhält, sei sie noch so gering, bekommt alle Wahlmänner. Im Wahljahr 2000 kam genau das in Florida Bush zu gute, und er gewann mit nur 537 mehr Stimmen alle Wahlmänner. Und die 3 Millionen die Gore gewählt haben waren um sonst.
Das man das ganze dann gar nicht mehr
versteht gibt es noch ausnahmen wie Maine und Nebraska dort ist es
möglich die Stimmen auch zu teilen. Und dann am 20 Jänner wird der
Präsident auf den Stufen des Kapitols an gelobt. Er ist dann
Staatschef eines Hightech Landes, und ist auf Facebook und Twitter
auch vertreten.
Sonntag, 4. November 2012
Der Widerstand der Ärzte.
Die Ärztekammer hat bis jetzt schon mehr als 100.000 Unterschriften gegen ELGA gesammelt, und erwägt jetzt ein Volksbegehren und eine Verfassungsklage. 100.000 Österreicher haben bei einer Umfrage gegen die Elektronische Gesundheitsakte (ELGA) gestimmt und unterschrieben. Es sind in vielen Ärztepraxen Unterschriften gesammelt worden, genau waren es 103.111 Patienten die gegen ELGA gestimmt haben. Die Patienten wollten diese Form der Gesundheitsdatenspeicherung nicht haben und deswegen gaben sie auch ihre Unterschrift her.
Die
Aktion wurde von der Wiener Ärztekammer Ende Juli gestartet, aber
schnell zogen auch die Ärztekammern der anderen Bundesländer nach.
Dadurch konnten in sehr vielen Ordinationen das Formular
unterzeichnet werden und damit erweitertesich die Unterschriftenreihe
in ganz Österreich.
Jetzt
will der Präsident der Wiener Ärztekammer, Thomas Szekeres, ein
Volksbegehren nicht mehr ausschließen, weil doch sehr viele Leute
gegen ELGA gestimmt haben. In einer Presseaussendung sagte Thomas
Szekeres: "Wir sind gewillt, im Rahmen aller demokratischen
Möglichkeiten die Sorgen der Bevölkerung ernst zu nehmen und
gemeinsam mit unseren Patienten gegebenenfalls auch ein Volksbegehren
zum Thema ELGA zu initiieren" und setzte dadurch ein Zeichen,
dass die Österreichische Ärztekammer noch nicht “ganz“ der
Korruption verfallen ist.
Eine
Klage beim Verfassungsgerichtshof will man auch noch ins Auge fassen.
Auch das Wort Gesundheitsdaten sieht die Ärztekammer in diesem
Zusammenhang problematisch. Auch der Präsident der
Bundes-Ärztekammer, Artur Wechselberger sieht das Gesundheitssystem
in Österreich ausbaufähig und verlangt das dort mehr Geld
reingesteckt werden sollte.
So
und hier noch ein kleiner "Schwank" was ELGA bringen
sollte. Sie können sich ELGA so vorstellen, dass, wenn es eingeführt
wird, Sie bei jedem Arztbesuch quasi komplett “geröntgt“ werden.
Mit der Elektronischen Gesundheitsakte sollen auch künftig Befunde
und gesundheitsrelevante Dokumente gespeichert und für alle Ärzte
jederzeit abrufbar sein. Die E-Card des Versicherten dient dabei als
Schlüssel: Wird sie ins Lesegerät gesteckt, kann jeder die sie
benutzt, alle Dokumente und Diagnosen lesen und bearbeiten. Alle
Entlassungsbriefe, Labor- und Radiologiebefunde, sowie eine
Medikamentenübersicht sollen abrufbar sein, weitere Notfalldaten,
Anamnesen, den Impfpass, aber auch Patientenverfügungen kann man
damit dann einsehen.
Also
wir finden, dass eine solche Veröffentlichung der Daten immer noch
dem Patienten überlassen, und nicht für jeden lesbar sein sollte.
Das sind sehr wichtige und empfindliche Daten auf die man dann einen
sehr leichten Zugriff hat. Wir stimmen mit einem LAUTEN NEIN dagegen.
Donnerstag, 1. November 2012
Unser lieber Bumsti erntet wiedermal Kritik.
Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) kritisiert Parteichef HC Strache (FPÖ) wegen seiner rassistischen Ausländerpolitik. Sie wolle keine “Panik mache“, und seine hetzerischen Reden gegen Ausländer seinen inakzeptabel und verwerflich. Auch die Vorwürfe der FPÖ in Bezug auf das Asylrecht hat sie auf das strengste zurückgewiesen. Weiteres sagte sie auch "An dieser Hetze werde ich mich nicht beteiligen." Sie hat auch die dringliche Anfrage der rechtsradikalen Partei abgelehnt. Die Begründung der Anfrage war so gemeint, das Asyl derzeit ein Synonym für Einwanderung nach Österreich sei. Sie gab HC Strache recht, das manche Asylwerber straffällig werden, doch sollte man in keinem Fall ständig Asyl und Kriminalität miteinander in Verbindung bringen.
Im Flüchtlingslager Traiskirchen seien derzeit 1.460 Flüchtlinge, 1.000 mehr als mit Niederösterreich vereinbart. Es wird auch schon eine Eröffnung für eine Schulklasse unbegleiteter Minderjährige in Traiskirchen geplant, sie wolle dadurch den Minderjährigen Jugendlichen in Traiskirchen helfen.
Die FPÖ erhielt auch auf ihre Frage, ob es ein eigenes “Lager“ für straffällige Asylwerber geben werde, ein klares NEIN. Laut Strache geht es den Asylwerbern nur um die “Sozialen Sonderleistungen“. Strache kritisierte auch die Hilfsorganisationen scharf, denen er unterstellte unter einer Decke mit der Asylindustrie zu stehen und dadurch ein gutes Geschäft zu machen. Des Weiteren beschuldigte er sie, das kein Interesse daran liege, "Asylmissbrauch" abzustellen, denn dann würden sie weniger Geld bekommen weil sie nicht mehr so viele Betreuer bräuchten.
Strache und “Anhänger“ hatten bei der Anfrage eine Kriminalitätsstatistik angeführt. Die Eurokrise stellte die angespitzte Lage bei illegaler Migration, dem Zustrom von Wirtschaftsflüchtlingen und "Scheinasylanten" zu. Bis September gab es anscheinend 21% (12.510) mehr Asylantragsteller als im Jahre 2011, bei dem Vergleich mit dem EU Durchschnitt liege Österreich an sechster Stelle.
Die FPÖ sollte nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen sondern mal Deutsch lernen. Denn in der Presseaußendung nach Sidos Kündigung beim ORF hat die FPÖ geschrieben sie glaube das Sido durch den Konsum von “Maruhuana“ aggressiv geworden sei. Lieber etwas weniger rechtsradikale Scheiße von euch geben, euch mehr informieren was das tatsächlich bewirkt :)
Lg JUPIs Tirol
Montag, 29. Oktober 2012
Die Strachebääääre schlägt zurück.
"Wir sind geleitet von der Kraft der Liebe. Wir handeln aus Liebe", das rief der Parteichef der FPÖ als Grundsatzrede am letzten Montag in die Menge.
Dort waren fast 200 FPÖ-Freunde anwesend, auch dabei waren Ex-Bundesrat John Gudenus sowie die Ex-Minister Herbert Haupt und Harald Ofner. In seiner Rede betonte er, wie sehr die FPÖ von der Kraft der Liebe getrieben wird, und wie sehr er unser Land liebe.
Das Motto der Rede, die Herbert Kickl (Generalsekretär) “schrieb“, lautete aber “Entscheidung für Österreich“, doch der Inhalt der Rede ist seit Jahren “ähnlich“ aufgebaut. Trotzdem klebten die Zuhörer (FPÖ-Mitglieder) an Straches Lippen.
Der Einleitungssatz „Wo echte Patrioten sitzen sollten, finden sich mutlose Gestalten“, griff wieder einmal die Regierungsparteien an. Mit dem Inhalt der Rede, wie Kritik an der EU, der Regierung, der Zuwanderung, und der Abschaffung der Wehrpflicht wollte er Faymann (SPÖ) und Spindelegger (ÖVP) dadurch Vorwürfe machen.
Er schmetterte auch schon die ersten Wahlsprüche für die Nationalratswahl 2013 in die Menge. Es stelle sich eine wichtige Frage: "Entscheiden wir uns für Österreich, wie wir Freiheitliche das wollen" oder für die Fortsetzung des "mutlosen Weges", wie die Koalition ihn wolle.
Die FPÖ wolle weniger EU und weniger Ausländer, sie seien bereit und haben „“Das Herz, den Mut und den Willen“ einen Wechsel herbeizuführen. Laut Strache habe die Zuwanderung in Österreich ein “vernünftiges“ Maß überschritten, und jetzt sei es einfach nur noch eine Bedrohung für denösterreichischen “Sozialstaat“.
Nein dieser Beitrag soll kein Witz sein, das dachten wir uns auch. Aber er sagte wirklich wortwörtlich "Wir sind geleitet von der Kraft der Liebe. Wir handeln aus Liebe". Strache redet von Bedrohung durch Ausländer, wir reden von der Bedrohung durch Strache! Also Liebe und Strache in einem Satz ist nur noch zum Lachen. Wir wünschen euch trotzdem noch einen schönen Abend. (Ich hoff ihr wisst was mit dem Bild gemeint ist *grins*)
Freitag, 26. Oktober 2012
Gib mir das Messer, ich will!
Seit einigen Monaten sammelt der Milliardär Stronach für seine Partei (Team Stronach) Politiker, hauptsächlich lassen sich derzeit BZÖ Politiker "bestechen" in seine Partei zu kommen, derzeit hat Stronach auch schon fünf BZÖ Abgeordnete gekauft.
Auch dem Partei Chef der BZÖ habe Stronach 500.000 Tausend Euro dafür geboten das er in seine Partei wechselt, Bucher lehnte aber ab.
Partei Chef Josef Bucher (BZÖ) kommentiert das austreten der Abgeordneten aus der Partei so: "Die vom BZÖ weggegangenen Abgeordneten seien keine Größen, sondern Söldner".
Aber auch der ehemalige SPÖ-Mandatar Gerhard Köfer überlegt es sich in die Partei des Milliardärs einzutreten.
Es wird auch spekuliert ob der frühere Steirische Wirtschaftslandesrat Herbert Paierl (ÖVP) auch zu Team Stronach wechselt.
Aber er will auch in den anderen Parteien wildern, wie Zb. in der FPÖ. Dort kann er mit seinen einfachen und banalen Gerede über den Euro punkten. Aber es gibt in ÖVP und SPÖ Politiker die den Schilling wieder wollen, und deswegen hat er auch dort einige Zustimmung bekommen. Stronach selbst will Grüne Politiker in seiner Partei haben, derzeit hat sich aber noch keiner positiv über den Milliardär geäußert, und es scheint so, als würde derzeit kein Grüner Politiker wechseln.
Die fünf Ex-BZÖ Abgeordnete haben für "Team Stronach" einen Klubstatus im Parlament beantragt. Dieser Antrag erntet schwere Kritik der anderen Parteien, besonders schwere Kritik kommt von den Grünen (Peter Pilz) und aus der BZÖ (Josef Bucher).
Die Anerkennung eines Klubstatus würde Frank Stronach 1,43 Millionen Euro bringen, und für jeden weiteren Abgeordneten nochmal 159.000 Euro.
Wofür die Partei stehen soll wird Stronach ganz allein entscheiden, und er will auch die Einhaltung dieser werte selbst prüfen.
Derzeit möchte Stronach eine gleiche Steuer für Reiche und arme Leute, das wäre ein großer Fehler den wir auf keinen Fall für richtig oder vertretbar heißen können.
Man darf nicht darüber wegsehen das sich so viele Politiker kaufen lassen, dass ist inakzeptabel und nicht vertretbar. Deswegen sind wir strickt gegen so eine gekaufte Politik in Österreich.
Ist Stronach überhaupt glaubwürdig? Seine Partei besteht nur aus einem bunt zusammen gewürfelten Haufen. Wir halten ihn nicht für wählbar!
Auch dem Partei Chef der BZÖ habe Stronach 500.000 Tausend Euro dafür geboten das er in seine Partei wechselt, Bucher lehnte aber ab.
Partei Chef Josef Bucher (BZÖ) kommentiert das austreten der Abgeordneten aus der Partei so: "Die vom BZÖ weggegangenen Abgeordneten seien keine Größen, sondern Söldner".
Aber auch der ehemalige SPÖ-Mandatar Gerhard Köfer überlegt es sich in die Partei des Milliardärs einzutreten.
Es wird auch spekuliert ob der frühere Steirische Wirtschaftslandesrat Herbert Paierl (ÖVP) auch zu Team Stronach wechselt.
Aber er will auch in den anderen Parteien wildern, wie Zb. in der FPÖ. Dort kann er mit seinen einfachen und banalen Gerede über den Euro punkten. Aber es gibt in ÖVP und SPÖ Politiker die den Schilling wieder wollen, und deswegen hat er auch dort einige Zustimmung bekommen. Stronach selbst will Grüne Politiker in seiner Partei haben, derzeit hat sich aber noch keiner positiv über den Milliardär geäußert, und es scheint so, als würde derzeit kein Grüner Politiker wechseln.
Die fünf Ex-BZÖ Abgeordnete haben für "Team Stronach" einen Klubstatus im Parlament beantragt. Dieser Antrag erntet schwere Kritik der anderen Parteien, besonders schwere Kritik kommt von den Grünen (Peter Pilz) und aus der BZÖ (Josef Bucher).
Die Anerkennung eines Klubstatus würde Frank Stronach 1,43 Millionen Euro bringen, und für jeden weiteren Abgeordneten nochmal 159.000 Euro.
Wofür die Partei stehen soll wird Stronach ganz allein entscheiden, und er will auch die Einhaltung dieser werte selbst prüfen.
Derzeit möchte Stronach eine gleiche Steuer für Reiche und arme Leute, das wäre ein großer Fehler den wir auf keinen Fall für richtig oder vertretbar heißen können.
Man darf nicht darüber wegsehen das sich so viele Politiker kaufen lassen, dass ist inakzeptabel und nicht vertretbar. Deswegen sind wir strickt gegen so eine gekaufte Politik in Österreich.
Ist Stronach überhaupt glaubwürdig? Seine Partei besteht nur aus einem bunt zusammen gewürfelten Haufen. Wir halten ihn nicht für wählbar!
Gerechtigkeit ... Nein!
Ein 19 jähriger war mit dem Zug von Italien nach Österreich unterwegs. Am Brenner stiegen dann Beamte (Grenzpolizisten) der AGM Gries ein. Sie kontrollieren nach dem Prinzip des "racial profiling" meist werden hier auch nur Leute Ausländischer Abstammung kontrolliert. Der 19 jährige wird festgenommen und zur Polizeistation am Innsbrucker Hauptbahnhof gebracht.
Seine "Tat": Er hat in Italien einen Asyl Antrag gestellt, und darf gemäß den geltenden, rassistischen Gesetze Italien nicht verlassen. Die Polizisten gehen wie so oft vor: Identitätsfeststellung, Abklärung durch die EU-weite Datenbank SIS (Schengener Informationssystem) und dann: Rückschiebung. Der 19 jährige Mann soll nach Italien gebracht werden.
Die Polizei brachte den Jungen Mann am Samstagnachmittag 29. September zum Innsbrucker Hauptbahnhof. Der Münchner Zug fährt ein. Plötzlich springt der Junge auf die Gleise...ein schrecklicher Unfall. Er wird schwer verletzt in die Klinik eingeliefert, dort werden ihm beide Unterschenkel amputiert. Mittlerweile hat sich unseren Informationen zufolge sein Gesundheitszustand stabilisiert, er liegt im künstlichen Tiefschlaf. Wir waren von dem Vorfall geschockt, hoffen und wünschen dem jungen Mann, dass er wieder gesund wird.
Wir wissen aber auch, dass Hoffnung alleine nicht ausreicht. Deshalb stehen wir in Kontakt mit engagierten Menschen und Organisationen, um für den jungen Mann soziale und rechtliche Unterstützungsangebote zu schaffen.
Als eine Möglichkeit ist ein Spendenkonto angedacht. Dieses soll nach Rücksprache und Einverständnis mit dem Jungen eingerichtet werden.
Doch es gibt auch eine politische Dimension dieses tragischen Vorfalles, die wir nicht unbeachtet lassen wollen.
Staatlicher Rassismus tötet Menschen!
Die Polizei spricht in den Medien von einem Fluchtversuch des jungen Mannes. Wir sprechen von einem rassistischen Abschiebe- und Grenzsystem, legitimiert durch EU-Verordnungen und nationale Gesetze ("Fremdenpolizeigesetz"), durchgeführt durch staatliche Behörden und Beamten.
Dieser staatliche Rassismus beraubt Menschen ihrer Grundrechte, bringt sie in psychische Ausnahmezustände.
Nicht selten werden Menschen dadurch (schwer) verletzt oder getötet.
Diese Ungleichheit hat einen Namen und ein System: Kapitalismus. Der globale Kapitalismus und damit der "Wohlstand der Wenigen" basiert wesentlich auf rassistischer und (hetero)sexistischer Ausbeutung.
Wir unterstützen aber weiterhin all jene, die sich für die gleichen Rechte der Menschen einsetzen, sich solidarisch mit "Ausgegrenzten" zeigen und wichtige soziale Unterstützung leisten.
Das war ein Beitrag von dieser Seite: http://www.plattform-bleiberecht.at/
Die Jungen Piraten Tirol halten diese Aktion der Polizei für eine Beraubung der Menschenrechte und wollen das nicht so auf uns sitzen lassen. Wir wollen auch die gesamte Aufklärung dieses Falles. Das SOLLTE unter dem Niveau von uns Tiroler sein. Wir werden in den nächsten Monaten zu diesen Thema eine Demo veranstalten. Wer uns dabei unterstützen will kann sich hier oder auch auf Facebook mit uns in Verbindung setzten. Oder Ihr schaut euch den oben angeführten Link an, und informiert euch noch etwas darüber.
Seine "Tat": Er hat in Italien einen Asyl Antrag gestellt, und darf gemäß den geltenden, rassistischen Gesetze Italien nicht verlassen. Die Polizisten gehen wie so oft vor: Identitätsfeststellung, Abklärung durch die EU-weite Datenbank SIS (Schengener Informationssystem) und dann: Rückschiebung. Der 19 jährige Mann soll nach Italien gebracht werden.
Die Polizei brachte den Jungen Mann am Samstagnachmittag 29. September zum Innsbrucker Hauptbahnhof. Der Münchner Zug fährt ein. Plötzlich springt der Junge auf die Gleise...ein schrecklicher Unfall. Er wird schwer verletzt in die Klinik eingeliefert, dort werden ihm beide Unterschenkel amputiert. Mittlerweile hat sich unseren Informationen zufolge sein Gesundheitszustand stabilisiert, er liegt im künstlichen Tiefschlaf. Wir waren von dem Vorfall geschockt, hoffen und wünschen dem jungen Mann, dass er wieder gesund wird.
Wir wissen aber auch, dass Hoffnung alleine nicht ausreicht. Deshalb stehen wir in Kontakt mit engagierten Menschen und Organisationen, um für den jungen Mann soziale und rechtliche Unterstützungsangebote zu schaffen.
Als eine Möglichkeit ist ein Spendenkonto angedacht. Dieses soll nach Rücksprache und Einverständnis mit dem Jungen eingerichtet werden.
Doch es gibt auch eine politische Dimension dieses tragischen Vorfalles, die wir nicht unbeachtet lassen wollen.
Staatlicher Rassismus tötet Menschen!
Die Polizei spricht in den Medien von einem Fluchtversuch des jungen Mannes. Wir sprechen von einem rassistischen Abschiebe- und Grenzsystem, legitimiert durch EU-Verordnungen und nationale Gesetze ("Fremdenpolizeigesetz"), durchgeführt durch staatliche Behörden und Beamten.
Dieser staatliche Rassismus beraubt Menschen ihrer Grundrechte, bringt sie in psychische Ausnahmezustände.
Nicht selten werden Menschen dadurch (schwer) verletzt oder getötet.
Diese Ungleichheit hat einen Namen und ein System: Kapitalismus. Der globale Kapitalismus und damit der "Wohlstand der Wenigen" basiert wesentlich auf rassistischer und (hetero)sexistischer Ausbeutung.
Wir unterstützen aber weiterhin all jene, die sich für die gleichen Rechte der Menschen einsetzen, sich solidarisch mit "Ausgegrenzten" zeigen und wichtige soziale Unterstützung leisten.
Das war ein Beitrag von dieser Seite: http://www.plattform-bleiberecht.at/
Die Jungen Piraten Tirol halten diese Aktion der Polizei für eine Beraubung der Menschenrechte und wollen das nicht so auf uns sitzen lassen. Wir wollen auch die gesamte Aufklärung dieses Falles. Das SOLLTE unter dem Niveau von uns Tiroler sein. Wir werden in den nächsten Monaten zu diesen Thema eine Demo veranstalten. Wer uns dabei unterstützen will kann sich hier oder auch auf Facebook mit uns in Verbindung setzten. Oder Ihr schaut euch den oben angeführten Link an, und informiert euch noch etwas darüber.
JungePiratenTirol
Piraten Generation 2x-
Politik ist nicht nur für Leute über 30ig. Die heute Jungen müssen schließlich die Entscheidungen der Politik von Heute künftig ausbaden. . Damit sich junge Leute, unter Gleichaltrigen organisieren und auch einbringen können wurden die Piratenjugend gegründet. Wir sind eine offene Gruppe von jungen Politischen Aktivisten.
Jeder kann kommen und ist zu nichts verpflichtet. Mit der Teilnahme an den Treffen ist auch keine Mitgliedschaft bei der Piraten Partei Tirols verbunden oder Voraussetzung.
Unser vorrangiges Ziel ist es bei verschiedenen Weltorganisationstagen wie Welt-Aids-Tag, Welttag der Demokratie, Welttag gegen Rassismus, oder bei Aktionen gegen Akta, Ceta, Indect, Clean IT und ähnlichen Veranstaltungen unsere Stimme zu erheben.
In gemütlicher Runde soll über politische und lokale Themen diskutiert werden.
Auf Facebook findet ihr uns auf http://www.facebook.com/JungePiratenTirol
Politik ist nicht nur für Leute über 30ig. Die heute Jungen müssen schließlich die Entscheidungen der Politik von Heute künftig ausbaden. . Damit sich junge Leute, unter Gleichaltrigen organisieren und auch einbringen können wurden die Piratenjugend gegründet. Wir sind eine offene Gruppe von jungen Politischen Aktivisten.
Jeder kann kommen und ist zu nichts verpflichtet. Mit der Teilnahme an den Treffen ist auch keine Mitgliedschaft bei der Piraten Partei Tirols verbunden oder Voraussetzung.
Unser vorrangiges Ziel ist es bei verschiedenen Weltorganisationstagen wie Welt-Aids-Tag, Welttag der Demokratie, Welttag gegen Rassismus, oder bei Aktionen gegen Akta, Ceta, Indect, Clean IT und ähnlichen Veranstaltungen unsere Stimme zu erheben.
In gemütlicher Runde soll über politische und lokale Themen diskutiert werden.
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Schüler müssen mitreden können.
Es ist ja bekannt das in den Schulen immer ein Klassensprecher gewählt wird. Er vertritt die Wünsche, Meinungen und Anliegen der Schüler. Aber es können sich auch die anderen der Klasse für ihre Interessen einsetzten. Es gibt zwar im Schulalltag eine Mitbestimmungsmöglichkeit, es ist aber sehr schwierig dort auch abzustimmen. Eine Möglichkeit wäre es sich an die Schülervertretung zu wenden. 85% der Schüler geben an das sie bei Sachen wie Schulbücher nicht mit stimmen dürfen. 50% der Schüler dürfen hin und wieder auch über den Unterrichtsstoff in manchen Fächern mitreden. Wenige der Schüler wissen Zb. das es neben dem Klassensprecher und dem Klassenvorstand auch noch den Schulgemeinschaftsausschuss gibt. Seit einiger Zeit aber ist das in den mittleren und höheren Schulen Pflicht. Doch wissen nur ein drittel der Schüler das es ihn gibt. Der Klassenvorstand sollte normalerweise dazu verpflichtet sein den Schüler auch solche Informationen zu geben. Weil der Wille abzustimmen ist hier! Deswegen wäre es mal wichtig hier was zu ändern, und das System zu überarbeiten.
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